Neue Herausforderungen und alte Bekannte 

Am Sonntag, den 11.06.2017 gingen sechs Athleten des TSV Kirchhain Triathlon auf große Fahrt und machten sich um 06:00 Uhr morgens auf den Weg nach Hannover zum Wasserstadt Triathlon Hannover-Limmer 2017.

Für Björn Ochs und Christian Goerge die Premiere auf der Mitteldistanz über 1900 Meter schwimmen, 90 km Rad fahren und 21 km laufen. 

Für Björn sollte es sogar der erste Triathlon überhaupt sein.

Gut das er mit Alfred Hof, Andreas Nottrodt, Carsten Weber und Matthias Rhiel erfahrene Athleten um sich hatte, die bis kurz vor dem Start hilfreiche Tipps und beruhigende Worte für den Rookie hatten. 

Kurz bevor es los ging trafen die Athleten ein altes Vereinsmitglied, Christian Gaede, der während seines beruflichen Aufenthaltes in Kirchhain dem TSV Kirchhain beigetreten ist und immer noch den Kontakt hält. 

Aufgeteilt in drei Startgruppen ging es ab 11:30 Uhr darum, die geleistete Trainingsarbeit umzusetzen, was leider nicht allen gelang.

Die Schwimmstrecke führte im Lindener Stichkanal 950 Meter stromaufwärts und nach dem umschwimmen einer Boje zurück zum Start. Nach 1900 Metern war derangenehmste Teil beendet, warteten doch Temperaturen um die 30 Grad auf die Teilnehmer. Nach einem langen Weg in die Wechselzone ging es auf die Radstrecke, 90 km, keine nennenswerten Steigungen,aber auch keine Zeit zum durchatmen. Aufkommender Wind machte den Radkurs, der drei Mal durchfahren werden musste, zusätzlich schwierig.

Zurück in der Wechselzone ging es dann am frühen Nachmittag auf den abschließenden Halbmarathon. In zwei Runden führte die Laufstrecke entlang am Kanal, vorbei an mit grillenden Passanten gesäumten Grünflächen durch die Herrenhäuser Gärten. 

Hier die Ergebnisse: Alfred Hof (4:48:44), Matthias Rhiel (5:17:52), Björn Ochs (5:30:21), Cartsen Weber (5:32:58) und Andreas Nottrodt (6:03:16). Christian Gaede verpasste in 5:01:31 knapp die 5-Stunden-Marke, Christian Goerge musste das Rennen nach der zweiten Radrunde mit Schmerzen in der Hüfte beenden.

Nach einem langen Tag und der Rückkehr in Kirchhain waren sich die Triathleten einig, dass sich der weite Weg gelohnt hat.

Triathleten auch abseits der Straße gut in Form

Am Samstag, dem 27.05.2017, kam es zur Erstauflage des Kirchhainer Hunburg MTB-Marathon. Veranstaltet von Franks Radladen führte die Rundstrecke von Kirchhain aus in den Burgholzer Wald, am Hunburgturm vorbei und über Stock und Stein zurück nach Kirchhain.  21km und knapp 500 Höhenmeter pro Runde verlangten den teils internationalen Startern alles ab. Dazu kamen sommerliche Temperaturen, die zusätzlich an den Kräften zehrten. 
 

Tim Beier, Sebastian Schaake und Björn Ochs gingen mit den bereits erfahrenen MTB-Fahrern Carsten Weber und Matthias Rhiel auf ihr erstes MTB Rennen und absolvierten die Mitteldistanz, 2 Runden, 42 km und fast 1000 Höhenmeter.

Andreas Nottrodt versuchte sich an der Langstrecke, 4 Runden,  84 km und fast 2000 Höhenmeter. 

Matthias kam als erster Triathlet nach 1:49:57 ins Ziel, gefolgt von  Carsten in 1:55:56. Björn und Tim überquerten die Ziellinie gemeinsam nach 2:00:10, Sebastian beendete sein erstes Rennen nach 2:16:27.

Gemeinsam genossen die Teilnehmer die Zielverpflegung und feuerten Andreas an, der zu dieser Zeit auf die dritte von vier Runden ging.

Doch dies sollte seine letzte Runde bleiben. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit würde er nach der dritten Runde aus dem Rennen genommen. Er fühlte sich zwar noch gut, aber beugte sich der Entscheidung und beendete das Rennen nach 63 km und fast 1500 Höhenmetern.  Eine starke Leistung auf einer anspruchsvollen Rennstrecke.

Insgesamt blicken die Teilnehmer auf eine gelungene Rennpremiere zurück, bei der sich die Traiathlonabteilung des TSV Kirchhain Triathlon sowohl auf der Strecke als auch als Helfer und Streckenposten stark präsentieren konnte. 

​Triathleten starten beim Marburger Mailauf

Der Vfl Marburg lud am 20. Mai zur Erstauflage des Marburger Mailaufs ein. Die Triathlonabteilung des TSV Kirchhain war mit sieben Athleten stark vertreten.
Es galt auf dem flachen Gelände im Stadtteil Cappel vier 2,5km Runden zu absolvieren. Ausgehend vom Start im Landschulheim Steinmühle führte der Kurs abwechslungsreich durch Ausläufer des Stadtgebiets, Radwege in der Lahnaue, geschotterte Wege und schmale Pfade zurück zur Steinmühle. Wie sich die kurvenreiche Strecke mit den verschiedenen Untergründen und leichten Wellen auf die Laufleistung auswirken sollte, blieb spannend. Da das Wetter sich zwar warm, aber nicht heiß oder drückend präsentierte, erwarteten die Läufer ein schnelles Rennen.

Die Athleten vom TSV gingen um 14:30 Uhr zusammen mit den 5km Läufern auf die Strecke. Von Anfang an vorne mit dabei, dominierte Sebastian Schaake das Rennen in der Gruppe der Verfolger von Oliver Hoffmann, der das Rennen gewinnen sollte. Sebastian setzte sich gegen die Konkurrenz durch und bewies wieder einmal seine starke Laufform. Er lief als Gesamtzweiter ins Ziel ein und gewann souverän seine Altersklasse.

Bereits auf Platz 5 im Gesamteinlauf folgte Heinrich Hof, der den Formtest über 10km mit 37:05 Minuten zufrieden abschloss. Als Altersklassendritter blickt er nun erwartungsvoll auf das nächste Laufevent in Marburg, den Halbmarathon am 30. Juni.

Nach 38:59 Minuten kam Tim Beier ins Ziel. Seine zuletzt guten Leistungen über 5000 Meter konnte er bestätigen, auch wenn er mit seiner Tagesleistung nicht vollkommen zufrieden war.

In hoffnungsvoller Erwartung auf seinen ersten 10km Wettkampf lief Björn Ochs ein starkes Rennen. Sein Lauftalent konnte er mit einem souveränen Rennen beweisen, das er in 41:45 Minuten abschloss. 

Im immer dichter werdenden Feld lieferten sich Carsten Weber und Rene Mergner ein heißes Duell. Nach anfänglicher Führung von Rene schloss Carsten auf und konnte sich auf der letzten Runde entscheidend absetzen. Er kam mit 45:57 Minuten ins Ziel, lediglich 3 Sekunden vor Rene.

Christian Görge unterzog seine Laufform ebenfalls dem Test. Nach solider Laufleistung beim Triathlon in Fulda wollte er nun im reinen Lauf Wettkampf das Bestmögliche herausholen. Von den Vereinskollegen um seinen ruhigen Laufstil bewundert, finishte er in 46:10 Minuten in persönlicher Bestzeit.

Nach dem Lauf genossen die Athleten das schöne Wetter. Der Veranstalter lud mit Kuchen, Bratwurst und kühlen Getränken zum Verweilen ein. Zufrieden mit ihren Leistungen nahmen die Läufer das Angebot dankend an. Gerade für Christian, Björn und Tim stellte der Wettkampf einen wichtigen Formtest dar, da sie bereits Mitte Juni ihre erste Halbdistanz bestreiten wollen.

Für die Veranstalter sicherlich eine gelungene Premiere, für die Athleten ein schönes Rennen und geglückter Formtest: Wir freuen uns auf die zweite Auflage im nächsten Jahr! Vielen Dank auch an die Supporter an der Strecke!

Triathleten eröffnen die Saison beim Barockstadt Fulda Triathlon

Wie auch im letzten Jahr sollte die Triathlonsaison in Fulda eröffnet werden. Am Sonntag, dem 07. Mai riefen Supersprint, Sprint und Olympische Distanz. An den Start gingen Laura Ramershoven, Christian Görge, Alfred Hof und Tim Beier.

Bei mittelmäßig bescheidenen 10 Grad und bedrohlich wirkender Bewölkung in Kirchhain spekulierten die Triathleten bereits über wahre Material-Schlachten auf dem Fahrrad, ausgestattet mit Westen, Armlingen und Tüchern. Vor Ort zeigte sich das Wetter jedoch gnädig und bescherte trockene 15 Grad. Tim freute sich, dem schlechten Wetter in der Woche bereits zum zweiten Mal bei einem Wettkampf ein Schnippchen zu schlagen. 

In der allerersten Startgruppe des Tages ging Christian seine erste Olympische Distanz an. Trotz ärgerlichem Startfehler des Veranstalters konnte Christian die 1000m auf der 50m Bahn in 19:14 Minuten schwimmen. Die nicht gesperrte Radstrecke verursachte durch den Verkehr die ein oder andere brenzlige Situation. Das hielt Christian nicht davon ab, die knapp 39 km in soliden 1:09:44 Stunden zu absolvieren. So ging er mit den Laufschuhen auf die finalen 9,2km. Vier Runden verlangten die letzten physischen Reserven und mentale Härte. Nach 46:34 Minuten konnte er glücklich ins Ziel einlaufen. Er hatte seine erste Olympische Distanz in 2:18:00 Stunden erfolgreich gefinisht.

Auf der Sprintdistanz ging es um das Fernduell der Generationen. Alfred und Tim traten in zwei unterschiedlichen Startgruppen an. Alfred konnte seine erwartungsgemäße Stärke eindrucksvoll beweisen und stieg nach 7:36 Minuten aus dem Wasser, während Tim 8:43 Minuten für die 500m benötigte. Auf dem Fahrrad fuhr Alfred mit guten Beinen 26km in 43:13 Minuten und brummte Tim erneut Zeit auf, der 45:22 Minuten auf den Asphalt brachte. Nach verkorkstem Wechsel startete Tim in seine Lieblingsdisziplin und begann die Aufholjagd. Zwei Runden mit gesamt 4,6km standen an. In dem verwinkelten, aber stimmungsvollen Kurs konnte Tim nach weiteren 17:49 Minuten ins Ziel stürmen. Alfred zerstreute etwaige Sorgen um seinen Fersensporn und lief nach 19:11 Minuten ein. Das Fernduell gewann er mit 1:12:14 Stunden gegen Tim, der 1:14:09 Stunden benötigte.

Laura ging ihren ersten Triathlon über die Supersprintdistanz an. Die Vorbereitung über den Winter zahlte sich beim Schwimmen aus, sodass sie 200m in 5:23 Minuten absolvieren konnte. Auf dem Rad musste sie kämpfen, schloss die Radrunde über 13km aber in 44:16 Minuten ab. Abschließend bezwang sie ihre Laufrunde über 2,3km in 19:03 Minuten. Damit war auch sie nach 1:13:19 Stunden zufrieden im Ziel angekommen.

Zufrieden mit ihren Leistungen blicken die Athleten nun auf die kommende Saison.

Neue Bestzeiten über 5000 Meter

Am 3. Mai machten sich drei Athleten des TSV Kirchhain Triathlon auf den Weg nach Pfungstadt. Beim Abendsportfest wollten Sebastian Schaake, Heinrich Hof und Tim Beier 5000m auf der Bahn laufen.

Regnerisches Wetter mit sintflutartigen Wolkenbrüchen auf der Hinfahrt ließ Zweifel an guter Bahnbeschaffenheit aufkommen, die vor Ort schnell zerstreut wurden. Das Stadion präsentierte sich bei traumhaften Bedingungen. 
Die Triathleten konnten noch die regionalen Nachwuchsathleten auf den Sprintstrecken bewundern, bevor sie sich warmliefen.


Sebastian und Heinrich gingen im schnellen 1. Lauf unter anderem mit Oliver Hoffmann an den Start. Sebastian wollte seine gute Leistung von vergangener Woche (16:23 Minuten in Eschenburg) bestätigen und ging das Rennen daher offensiv an. Dem hohen Tempo musste er im Mittelteil ein wenig Tribut zollen, konnte jedoch in einer Gruppe laufen und sich auf den letzten Runden sogar noch steigern. Er kämpfte sich in 16:21 Minuten durch und konnte seine Bestleistung somit knapp unterbieten. Heinrich wollte in seinem ersten Wettkampf der Saison seine Form testen. Er hatte weniger Mitstreiter an seiner Seite als Sebastian und lief den größten Teil der Strecke alleine. Er fand seinen Rhythmus und lief ein starkes Rennen in 17:50 Minuten. Mit seiner momentanen Form ist er zufrieden und schaut nun gespannt auf die Wettbewerbe über längere Strecken.


Tim ging zwanzig Minuten später im 2. Lauf an den Start. Von seinen Vereinskollegen aus dem 1. Lauf um die deutlich höhere Frauenquote beneidet, ging er den ersten Teil der Strecke ambitioniert an. Er wollte ebenfalls seine Leistung von letzter Woche (18:24 Minuten) unterbieten. Daher lief er mit höherem Risiko an. Im Mittelteil kostete ihn das viel Kraft, allerdings fand er auf dem letzten Kilometer doch noch die nötigen Körner, um die 18-Minuten Marke erstmals zu unterbieten. Er lief in 17:58 Minuten zu einer persönlichen Bestzeit. Im Ziel wurde er von Sebastian und Heinrich, der seinen akuten Hunger bereits mit einer Bratwurst gestillt hatte, empfangen.


Das Fazit der Athleten: Die weite Fahrt hat sich gelohnt, es war eine sehr schöne Veranstaltung. Alle drei konnten super Zeiten ballern und fuhren zufrieden gen Heimat. 

162300 Meter oder fast vier Marathons 

Es ist vollbracht!

Am Sonntag,  den 19.03.2017, nutzten 16 Triathleten und 3 Gastschwimmer das schlechte Wetter, um die sagenumwobene Schwimmeinheit 100 x 100 Meter anzugehen.

Um kurz vor 11:00 Uhr hieß es auf drei extra für den TSV Kirchhain Triathlon gesperrten Bahnen im Phoenix-Hallenbad Kirchhain Leinen los.

Auf Bahn 1 tümmelten sich neben den beiden Gästen der Schwimmabteilung Eintracht Stadtallendorf vier schnelle Schwimmer vom TSV, die die 100 Meter plus Pause in 1:45 bzw.2:00 Minuten schwimmen wollten.

Auf Bahn 2 sollte es ein wenig ruhiger zugehen. Hier waren es 2:15 bzw. 2:20 Minuten, die die Schwimmer für 100 Meter incl. Pause hatten.

Auf Bahn 3 legten die Athleten los, die noch um kurz vor 11:00 Uhr nicht glaubten, die 100 x 100 zu schaffen und es noch etwas ruhiger angehen wollten.

Während auf Bahn 1 ein 100er nach dem anderen vernichtet wurde, lagen auch auf Bahn 2 und 3 alle gut im Soll. Die vorgegebenen Zeiten konnten am Anfang gut gehalten werden und wurden teilweise deutlich unterschritten. Ob sich das am Ende vielleicht rächen sollte?

Auf Bahn 3 beendete Hanna Bodenbenner nach 2500 Meter das Abenteuer, eine solide Leistung für die 15jährige. Sie unterstütze ab dann das Helferteam um ihren Vater Dietmar und den kränkelnden Björn Ochs, der sich nicht nur einmal ärgerte, auf die Einheit verzichten zu müssen.

Die Helfer unterstützen die Schwimmer nach Kräften,  sei es durch aufmunternde Worte,das Anreichen von Energiegels und -riegeln oder Getränken. Aber auch beim Bahnenzählen waren sie eine verlässliche Hilfe.

Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an Sven Hoffmann von Svens Laufshop in Marburg, der uns mit der nötigen Energie versorgt hat!

Nach den ersten 33 100ern hieß es für die 1:45 Gruppe Pause. Kurz austreten, einen Biss in den Riegel und weiter. Sollten die 10000 Meter doch in unter drei Stunden erledigt werden.

Die 2:00 Gruppe gönnte sich nach den ersten 3000 Metern fünf Minuten Pause. Ähnlich verlief das Pausenmanagement auf Bahn 2 und 3.
Nach 6000 Metern auf Bahn 2 stieg Sebastian Schaake aus. Er wollte seiner beanspruchten Haut nicht zuviel zumuten. Die Form hätte wohl bis zum Ende gereicht. Mit ihm stieg Lars Hoffmann nach 7800 Metern aus den Fluten. Lars hatte etwas früher begonnen, da er am Nachmittag noch auf dem Badmintonplatz seinen Mann stehen musste.

Auf Bahn 1 ging es gegen 14:00 Uhr langsam dem Ende entgegen. Um 13:58 Uhr schlugen Eric Hausmann, Lorenz Hof und Davide Piacenza erschöpft aber zufrieden an. Die 3-Stunden-Marke zwar knapp verfehlt, aber was für eine Leistung.

Kurz danach folgte Alfred Hof, der nach zwei Dritteln in die 2:00 Minuten Gruppe wechselte.

Kurz nach halb drei beendeten Gerd Hausmann und Matthias Rhiel auf Bahn 1 das Abenteuer und stiegen gezeichnet aber hoch zufrieden aus dem Wasser.

Um drei kamen auf Bahn 2 zuerst Jan Hagenbruch gefolgt von Tim Beier und Christian Görge ins Ziel. Kurz danach beendeten auch Heinrich Hof und Andreas Ganß die 10 km.

Auf Bahn 3 hatte sich inzwischen Gerhard Wagner dazugesellt und spendete etwas guttuenden Wasserschatten. Hier hatte gegen 14:00 Uhr bereits Ralph Binz die Einheit beendet. Auch er musste aus terminlichen Gründen früher Anfangen aber schwamm mit einer kurzen Unterbrechung die 10000 Meter.

So blieb auf Bahn 3 Andreas Nottrodt, der nicht im Entferntesten daran geglaubt hatte, diese Einheit zu schaffen. Fehlten ihm doch in letzter Zeit die Trainingskilometer. Doch mit der Unterstützung von Gerhard und auf den letzten 1000 Metern durch Dietmar, der seine Helferdienste kurzerhand ins Wasser verlegte, konnte auch Andreas um 15:39 Uhr nach 100 x 100 Metern unter dem Applaus der anderen Schwimmer anschlagen.

162,3 Kilometer! Wieder einmal hat sich an diesem Sonntag gezeigt, was durch Teamgeist alles möglich ist!

Diese Diashow benötigt JavaScript.